Freitag, 17. März 2017

[Rezension] Der Inbegriff von Biederkeit - Tharah Meester

Titel: Der Inbegriff von Biederkeit
Autor: Tharah Meester
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Kurzbeschreibung:
Drystane Marshall, Ascots vorzüglichster und tollkühnster Zeitungsschreiber, lässt nichts zwischen sich und eine gute Story kommen. Als die Geliebte eines zwielichtigen Politikers ermordet wird, ist er wie stets der Erste am Tatort. Sein journalistischer Eifer stößt jedoch auf die verschränkten Arme Donatien Giancovellis, der ihn in seiner gewohnt schroffen Art an der Ausübung seiner Pflichten hindert. Damit nicht genug, vermutet Drystane hinter dessen Verhalten noch viel durchtriebenere Motive. Ist der biedere Detective Sergeant etwa mit dem Geheimbund verbandelt und wartet nur darauf, ihn im richtigen Augenblick aus dem Weg zu schaffen?
Während er sich bemüht, die Wahrheit herauszufinden, muss er sich eingestehen, dass er sich der geheimnisvollen Ausstrahlung des stummen Polizisten nicht entziehen kann und es auch gar nicht will.


Sonntag, 5. März 2017

[Rezension] Heute dreimal ins Polarmeer gefallen - Arthur Conan Doyle

Titel: Heute Dreimal ins Polarmeer gefallen
Autor: Arthur Conan Doyle
Verlag: MareVerlag
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Kurzbeschreibung:
Im Frühjahr 1880, er war 21 Jahre alt und studierte Medizin in Edinburgh, heuerte Arthur Conan Doyle als Schiffsarzt auf einem Walfänger an. Nicht ahnend, dass die Reise ins eisige Polarmeer verborgene Talente in ihm hervorbringen würde: Bald schon beteiligte er sich unermüdlich an der Jagd auf Robben und wagte sich mutig auf Eisschollen hinaus, von denen er so oft ins Wasser fiel, dass der Kapitän ihn den »großen Eistaucher« nannte. An Bord lernte Doyle das endlose Warten auf den Wal kennen, diskutierte über Philosophie und Religion, boxte mit Schiffskameraden und begeisterte sich für eine im Gurkenglas gehaltene Meeresschnecke – vor allem aber führte er ein Tagebuch mit dem er das Fundament für sein späteres Schreiben legte.

Fazit:


Das Buch von Sir Arthur Conan Doyles „Heute dreimal ins Polarmeer gefallen“ handelt von einem jungen Doyle, der Medizin in
Edinburgh studiert und gefragt wird, ob er für das nächste halbe Jahr als Schiffsarzt auf einem Walfänger anheuern will. Sofort von der Idee begeistert sagte er zu und fuhr mit der Crew hinaus ins Polarmeer.